Schulsozialarbeit

Ansprechpartnerin für soziale Fragen

Leylo Al Khodor (Fachbereich Bildung und Erziehung, Schulsozialarbeit)

Kontakt:

Frau Al Khodor ist Mitarbeiterin der Diakonie-Ruhr-Hellweg e.V. in Soest. Sie ist seit dem 01.02.2026 im Rahmen des Landesprogramms “Soziale Arbeit an Schulen” an der Don-Bosco-Schule als Sozialarbeiterin tätig.

Frau Al Khodor hat folgende Aufgabengebiete:

Eltern- und Fallberatung:

  • Erziehungsfragen, Konfliktgespräche

  • Hilfestellung bei Anträgen (BuT- Bildung und Teilhabe, Wohngeld, Kinderzuschlag, Bürgergeld, Schwerbehindertenausweis, Kurzzeitpflege, gesetzliche Betreuung, uvm…)

  • Schwierigkeiten bei der Busbeförderung

  • bei Bedarf Information über mögliche Hilfen des zuständigen Jugendamtes und/ oder entsprechender Dienstleister wie Erziehungsberatungsstelle, Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung, Sozialpädriatisches Zentrum Königsborn, Sozialberatungsstelle Soest, Schulpsychologischer Dienst, ortsansässige Therapeuten, Gemeinsam e.V., Sozialnetzwerk St. Georg usw.

  • Kontaktaufnahme und Begleitung bei ersten Gesprächen

  • Organisation von Spendengeldern für besondere Aufwendungen und/oder bei Notsituationen

  • Information über familienunterstützende Dienste und erste Kontaktaufnahme mit entsprechenden Anbietern

  • Dolmetscherhilfe in folgenden Sprachen: Englisch, Niederländisch, Kurdisch, Russisch

Soziales Lernen von Schülerinnen und Schülern:

  • Unterstützung und Förderung des sozialen Miteinanders an der Schule

  • Unterrichtshospitationen zur Beobachtung von Auffälligkeiten

  • Krisenintervention

  • Einzelgespräche bei individuellen Problemsituationen

  • Pausen AG`s wie: Mädchen AG

 Begegnungsangebote für die Eltern:

  • Eltern kochen mit Eltern

  • Elterncafé

 Bildung und Teilhabe:

  • Beratung und Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets: Mittagessen, Klassenfahrten, Tagesausflüge, Schulbedarf

  • Information über Voraussetzungen der Leistungsberechtigung

  • Kontaktaufnahme zu möglichen Partnern der sozialen Teihabe